3D-Design: Production & Animation

 
SONY ist ein multinationales Unternehmen mit einer starken Markenführer im High-End-Kopfhörersegment.
 
1. Entwurf eines Over-Ear-Kopfhörers:
 
  • Produktname: Falcon
  • Das Design sollte zu unserer bestehenden Produktlinie passen und einen Wiedererkennungseffekt für die Marke bieten
  • Die Kopfhörer liegen im mittleren Preissegment und sollen vor allem die Zielgruppe der 25 – 40 jährigen Kosmopoliten ansprechen

2. Produktion eines Produkt-Teaer-Videos mit folgenden Anforderungen:

  • Dauer: 20-30 Sekunden
  • Auflösung: HD 720p MP4 H.264
  • Besondere Features:
    a) High-Definition ANC
    b) 100% recyclete Materialien
    c) ultra-lightweight
  • Starker Wiedererkennunngswert
  • Hauptsächliche Verbreitung über Social Media

Sony

 
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Meine Vorgehensweise:​

Zunächst habe ich das obige Briefing gelesen und analysiert. Anschließend verfasste ich ein ausführliches Rebriefing. Ein Rebriefing bietet die Möglichkeit, sich (und sein Unternehmen) vorzustellen und etwaige Fragen, Anmerkungen oder Bedenken zwischen beiden Parteien zu klären. Es dient im Wesentlichen der Abstimmung der Informationen. Hier sollte man vor allem Fragen zu Fristen, Budget, Styleguides, Corporate Identity sowie spezifischere Fragen zum Erscheinungsbild der Kopfhörer stellen. Es ist wichtig sich hiermit abzusichern, dass die Wünsche des Kunden auch richtig interpretiert wurden und anschließend richtig interpretiert werden können.
Des weiteren habe ich Designskizzen und ein Moodboard erstellt, um eine Grundlage für konstruktives Feedback und iterative Verfeinerung zu schaffen. Ich begann auch mit der Arbeit an dem 3D-Modell und integrierte dabei die besonderen Attribute, die ich in meine Designskizzen aufgenommen hatte, wie zum Beispiel die beweglichen Ohrmuschelaufsätze und die Verstellschienen des Kopfbandes.

Mit meinem finalen Konzept und Storyboard machte ich mich daran, mein 3D-Modell mit Maxon Cinema4D zu animieren, eine Aufgabe, die sich anfangs als anspruchsvoll erwies. Das Rendering dauerte mehrere Tage. Um nicht den Überblick zu verlieren, speicherte ich die gerenderten Frames in verschiedene Ordner.

Nach dem rendern, importierte ich die Ordner mit den animierten Bildern als PNG-Sequenzen in After Effects und arbeitete an meinem endgültigen Produktvideo. Dazu gehörten die Korrektur von Renderfehlern, die Feinabstimmung des Videotempos, die Erstellung des Intros, die Abstimmung der Sounds und die Einbindung von Text, um ein gut aussehendes Produktvideo zu erstellen.

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